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Trangia´s sturmkochendes Ergebnis

Wir wollten endlich mal richtig kochen, wenn wir irgendwo in der Wildnis oder besser an einem Flussufer oder ggf. auch auf einem Campingplatz oder Kanuplatz sind und Hunger bekommen (oh man, was für´n Satz ;-)). Ich berichtete bereits von unserem unnötigen Fehlkauf. Deshalb haben wir uns nun für einen Sturmkocher einer etwas anderen Klasse entschieden. Wir waren in Köln im Globetrotter und da war die Auswahl, aber auch die verschiedenen Preisklassen natürlich deutlich höher. Unser neuer Sturmkocher ist der Trangia Ultralight, ein Set bestehend auf einem Spiritusbrennerteilchen, 2 unterschiedlich großen Kochtöpfen, ein Deckel (oder Pfanne), ein Griff; alles ist wird mit einem Schnurband zusammengehalten.

Man kann dieses Set auch mit einem Wasserkessel bekommen. (Wir haben ja  schon einen anderen Wassertopf :-))

Seinen ersten wirklichen Einsatz, also ich meine nich den Test am Balkon zum Nur-Mal-Eben- Ausprobieren und Nudeln & gebratene Fleischwurst zubereiten, hatte der Sturmkocher am Wochenende der Weserberglandrallye in 2009. Zum Abend gab es Kartoffeln, Grillfleisch und Würstchen (ok, wir haben sie auf den Grill geworfen, aber theoretisch wäre das auch in der Pfanne gut gewesen). Zum Frühstück hat es  Spiegeleier mit gebratenem Speck gegeben.

Ich wollte diesen Sturmkocher einfach mal empfehlen, da er praktisch und nicht zu teuer ist, leicht stabil steht, wenig Platz im Gepäck wegnimmt und ziemlich leicht ist. Kochen kann man auch übereinander, z.B. unten im großen Topf werden Nudeln gekocht, und oben in der Pfanne brät man Fleisch oder Gemüse. Zum eben schnell mal was heiß machen, was nicht im Wasserkocher funktioniert, haben wir den Trangia schon oft benutzt und keine Probleme bekommen. Vielleicht erleichtert jemandem unsere Erfahrung die Kaufentscheidung 🙂 Ansonsten einfach nachfragen 😉

Achja, gekostest hat das Set 70,- € (statt 110,-).

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